Lichtblick
Auswegslos
kein
Licht, kein Blick
keine
Seele zum vergeben
ohne
Hoffnung,
einfach
zu Spät
Der
Lichtblick vom Regen fortgespült
ging
verloren im Unendlichen Meer meiner Taten,
konnt'
es kaum noch erwarten
deine
Worte zu zerstörn,
konnt'
sie nicht mehr Spüren und Fühlen.
Deine
Blicke zu unterkühlt,
konnt'
es kaum noch erwarten
dir zu
sagen
was Ich
will.
Will
einen Neuen Weg gehen,
mein
Eigenes Fünkchen Hoffnung am Horizont sehen,
meinen
Lichtblick empfangen
und von
dir Gegangen
sein.
Brauch
deine Erdrückenden Worte nicht mehr,
sie
waren zu leer
und
Nichtssagend
und
Nichtsfragend
und
Eintönig
und
Schwer.
Endlich
kann ich
meinen
Weg beschreiten,
und
dabei Freude bereiten.
Denn
Ohne dich
fällt
es mir nicht schwer
Menschen
zu helfen, die so Traurig
und
Unselbstbeständig
in ihrem
Leben umherirren.
Die sich
nur selbst verwirren
mit den
Fragen nach sich selbst,
nach
ihrem Lichtblick in der Welt.
Endlich
kann ich
ihnen
ihre Hoffnung Zurückgeben
und mir
selbst was
davon
Nehmen.
Unser
Gleichgewicht auf Erden
besteht
aus Nehmen und Geben und Sterben,
unsrer
Hoffnung und unserem Glück
unserem
Aufhelfen und Weitergehen,
Zurückkehren
und nach vorne sehen,
und mit
jedem Schritt in unsere Eigene Erfüllung gehen.
Unserem
Silberstreif,
unserem
Lichtblick am Horizont
Entgegensehen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen